Archiv für die Kategorie ‘Neues aus der App Welt’

App-Empfehlungen und Schnäppchen entdecken mit AppOfTheWeek.de

19. April 2012 | von

Viele mobilen Surfer können vor lauter Apps ihr Smartphone nicht mehr sehen.  Dies bestätigt auch eine aktuell veröffentliche Studie von Techcrunch. Insbesondere iPhone Nutzer beschäftigen sich im Schnitt rund 84 Minuten am Tag mit ihren durchschnittlich 60 installierten mobilen Anwendungen . Normal Nutzer probieren pro Woche fünf neue Apps aus.

Weitere Interessante Zahlen hier in der Übersicht:

Von den 84 Minuten sind:

  • 32% der heruntergeladenen Applikationen sind Spiele.
  • 23% der installierten Applikationen sind kostenpflichtig
  • 58% wurden kostenlos geladen
  • 19% setzten sich aus vom Hersteller vorinstallierten Apps zusammen

Genau diesem Bereich haben wir uns nun auch gewidmet und möchten mit unserem neuen Portal appoftheweek.de Licht in das Appdunkel bringen. Die Seite bietet eine Auswahl an Apps der drei großen Betriebssysteme iPhone iOS, Android und Windows Phone.  simyo Kunden und Interessierte erhalten auf der Website zudem immer die wichtigsten Tipps und Fakten zu redaktionell vorgestellten Anwendungen. Die Redaktionen der Anbieter wählen diese „Apps der Woche“ jeweils handverlesen aus und aktualisieren sie wöchentlich. Dank des neuen simyo Portals müssen Handynutzer nicht länger von Seite zu Seite springen, sondern bekommen auf appoftheweek.de alle wichtigen Informationen zusammengefasst und übersichtlich.

Einen besonderen Fokus legen wir dabei auf Apps die für einen kurzen Zeitraum besonders günstig angeboten werden.. Vorerst wird dieser spezielle Service zunächst nur für iPhone User verfügbar sein, jedoch wird dieser  so schnell wie möglich auch für Android und Windows Phone zur Verfügung stehen..

Aber lange Rede kurzer Sinn, am besten schaut Ihr Euch mal selbst auf AppOfTheWeek.de um. Wie ist euer erster Eindruck und was wären noch weitere Wünsche für kommende Entwicklungsphasen?

Viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren der Apps

Ayk

Roamingkosten im Griff

29. März 2012 | von

Gefühlt ist bereits Sommer in Deutschland. Bald beginnt dann auch wieder die schönste Zeit des Jahres und für viele heißt es dann auch erneut ab in den Urlaub. Seit letzten Sommer bietet simyo ja bereits die beliebten EU-Roaming Pakete. Und damit man auch sonst im Urlaub rundum versorgt ist, bietet simyo jetzt die Auslands-App für alle Smartphone User mit Android oder iOS.

Mit der Auslands-App haben simyo Kunden nun alle Roamingkosten griffbereit. Die Anwendung kann außerdem den aktuellen Standort via GPS bestimmen. wodurch sich die Roaming-Kosten noch schneller ermitteln lassen. Damit bei der Nutzung keine weiteren Kosten entstehen, müsst Ihr nur zu Beginn zustimmen, dass die App auf die Standortdaten des Handys zugreifen darf.

Zusätzlich bietet die Anwendung noch weitere Infos zu Datenlimits, sowie der simyo Mailbox. Eine weitere bequeme Funktion ist die automatische Rufnummernformatierung. Hierbei erweitert die App selbständig die bestehenden Rufnummern im Adressbuch um die Ländervorwahl. So wird der Urlaub noch ein Stück entspannter und man kann seine Liebsten noch einfacher erreichen :)

Alle diese Funktionen sind selbstverständlich offline in der App verfügbar. Somit kann man sich sicher sein, dass bei deren Nutzung keine Datenroaming-Kosten entstehen.

Natürlich empfehlen wir weiterhin für Reisen innerhalb der europäischen Union die EU-Pakete für Telefonie und Surfen zu nutzen. Die kostenlose 11551 zur Buchung ist einfach aus der App via Click-to-Call erreichbar. Die Pakete sind außerdem seit kurzem auch buchbar über die “Mein simyo” App und über das Mobilportal von simyo.

Ladet euch doch gleich die App aus dem Andorid Market bzw. iTunes. Sagt uns wie ihr unsere neueste Anwendung findet und was ihr euch sonst noch wünschen würdet, damit wir für euch noch einfacher werden können. Schönen Urlaub euch allen!

Ayk

Evernote, Dropbox und Doodle: Praktische Helfer und Zeitsparer

22. Februar 2012 | von

166 Minuten! So lange tippen Smartphone-Fans täglich auf ihrem iPhone, Galaxy, Lumia und Co.  Diese Zahl der Marktforscher von Flurry finde ich an sich schon erstaunlich. Was aber noch viel spannender ist: Telefonate oder SMS sind in diesen fast drei Stunden noch gar nicht dabei! Nein, die 166 Minuten berechnen sich aus 94 Minuten App-Nutzung und 72 Minuten mobilem Browsing.

Wie lange und oft ich täglich zu meinem Handy greife? Keine Ahnung. Ich weiß aber, dass mein Smartphone meine Arbeit und auch Freizeit ganz schön auf den Kopf gestellt hat – im positiven Sinn. Dazu zählen auch einige Apps, die ich ungern missen möchte. Sie helfen mir, mich besser zu organisieren, den Überblick zu behalten, Termine und Reisen zu planen. Mein ganzer Tag ist irgendwie Smartphone-bestimmt und ein ganzes Stück komfortabler als früher.

Zu meinen Lieblings-Apps für den Beruf gehört Evernote. Mit ihr kann ich alle Notizen, Bilder, Adressen oder Termine speichern, kategorisieren, suchen oder löschen. Bunte Klebezettel gibt es in meinem Büro seit Evernote kaum noch. Das ist nicht nur gut für die Ordnung, sondern auch für die Umwelt. Nicht zu vergessen Wunderlist. Diese App hilft bei der simplen Verwaltung von Aufgaben. Ich mag auch Oberfläche und Bedienung, kein unnötiger Schnickschnack. Über das Eingabefeld lassen sich alle To-Dos mit Fälligkeitsdatum angeben – echt praktisch. Deshalb teste ich  jetzt auch mal Wunderkit. Mit dieser App soll man gemeinsame Projekte schneller und effizienter bearbeiten können. Ähnlich wie bei Twitter bekommen Wunderkit-Nutzer ein Profil, dem andere folgen können. Außerdem kann ich Kollegen einladen, um ein gemeinsames Projekt zu bearbeiten. Mal schauen, ob und wie es sich im Alltag bewährt.

Sehr praktisch ist auch MyCal: Diese App kostet nichts, und ich habe einen schönen, wirklich persönlichen Terminplan. Ich mag aber auch die Dropbox. Mit dieser App kann ich Dateien jeder Art in einen virtuellen Ordner im Internet verschieben. Auch die Synchronisierung von Informationen auf mehreren Rechnern und der Austausch mit Kollegen sind absolut unkompliziert. Mit der Dropbox ist es nicht mehr so schlimm, wenn ein USB-Stick oder eine externe Festplatte fehlen. Bei Übersetzungen gibt es für mich kein besseres Tool – egal ob am PC oder unterwegs – als Leo. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich das letzte Mal in ein richtiges Wörterbuch geschaut habe… Leo gibt es übrigens schon lange nicht mehr nur für Englisch-Vokabeln. Auch Chinesisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch sind dabei. Und bei ganzen Sätzen lohnt sich ein Blick in die Gratis-App Linguee.

Für Terminabsprachen gibt es im App-Zeitalter glücklicherweise Doodle. Endlich muss ich keine Mails mehr hin- und herschicken, telefonieren oder nachfragen, um zu erfahren, wer wann Zeit hat oder auch nicht. Bis zu zehn Millionen Menschen nutzen Doodle mittlerweile weltweit – darunter auch meine Freunde, Kollegen und ich. Die Abstimmung eines Termins findet online und ohne Registrierung statt. Sehr praktisch! Geht es dann zum Termin oder Abendessen, rufe ich mir Mytaxi auf. Diese App bestimmt via GPS meinen Aufenthaltsort, zeigt an, welche Taxen in der Nähe sind und lässt sie per Fingertipp anrücken. Zusätzlich gibt es ein Bild des Fahrers und sogar Bewertungen früherer Reisender. Dieser Service funktioniert bereits in über 30 Städten. Für Geschäftsreisen, Kundenmeetings oder Städtetrips möchte ich zudem nicht auf die Apps von Deutscher Bahn (DB), Lufthansa und Air Berlin verzichten.

Aber auch Soziale Netzwerke gehören natürlich dazu. Mein Favorit ist LinkedIn, da diese Plattform mehr auf geschäftliche Belange und Kontakte ausgerichtet ist als Facebook. Da ich auch mobil auf dem Laufenden bleiben möchte, gehört die LinkedIn-App auf mein Smartphone. Richtig klasse finde ich außerdem Flipboard. Hier verschmelzen die Leseempfehlungen von Facebook-, Twitter- oder LinkedIn-Kontakten, Blogposts und Interseiten, und ich erhalte mein eigenes kleines Magazin. Eine persönliche Zeitschrift auf dem Smartphone mit Artikeln und Informationen, die mich auch wirklich interessieren. Zähle ich zu all diesen Apps auch noch die vielen Telefonate, SMS und E-Mails, für die ich mein Smartphone nutze, muss ich gestehen: Ohne Handy wäre ich mittlerweile ziemlich aufgeschmissen!

Mobiler Leben mit Microsoft Lync

02. Februar 2012 | von

Im heutigen Beitrag zu unserer App-Reihe meldet sich Ragnar Heil zu Wort, seines Zeichens Senior Consultant bei Microsoft Services. Dazu passend stellt er Euch die mobile Lync-App von Microsoft vor. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

 

Dieser Blogartikel beschreibt die neue mobile Lync-App von Microsoft, die mobile Kommunikation (Telefonie, Konferenzen, Instant Messaging, Kontaktsuche, Status Updates) sowohl vereinfacht als auch professionalisiert.

Lync Mobile ist für WindowsPhone, iPhone/iPod Touch, iPad, Android und Nokia kostenlos erhältlich. Zudem gibt es Desktop-Versionen für Windows PC und Mac.

Im Folgenden möchte ich die Funktionen von Lync vorstellen, die mir im Alltag eines digitalen Nomaden (ich bin IT-Berater) wichtig geworden sind und außerdem einen deutlichen Mehrwert bieten im Vernetzen und Kommunizieren.

Status-Updates:

  • Transparenz in den Präsenzstatus von Freunden, Kollegen oder Kunden: Sind Sie online, offline, abwesend, beschäftigt oder möchten gerade nicht gestört werden? Diese Informationen dienen nicht nur zum Telefonieren und Instant Messaging, sondern helfen auch bei der Besuchsplanung oder Erwartungshaltung von Antwortzeiten. Habe ich im Kalender ein Meeting eingetragen, wird mein Status automatisch auf „beschäftigt“ gesetzt.
  • Status Updates: hier kann ich frei wählen, was ich als Status mitteilen möchte (aktuelles Projekt, Aufenthaltsort oder was mich gerade beschäftigt).

Telefonie:

  • Telefonieren mit integriertem Unternehmensadressbuch: Im Unternehmens-Mailserver (Exchange) kann ich Kontakte durchsuchen und stoße dabei sofort auf Kontakt und E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern. Dafür ist kein Wechsel zum privaten Adressbuch in eine separate App nötig. Die Suche durch das private Adressbuch innerhalb Lyncs ist direkt eingebaut.
  • Gebe ich meinen Kontakten eine einzige Telefonnummer von mir und kann ich dazu in Lync Weiterleitungsregeln festlegen, sodass Geschäftspartner oder Kunden nicht zwei bis drei Telefonnummern durchprobieren müssen, um mich zu erreichen. Dadurch, dass  sich in Outlook die tägliche Arbeitszeit (z.B. 9-18h) einstellen lässt, würde Lync sogar eine automatische Weiterleitung an Assistenten, Kollegen oder Chef außerhalb dieser Zeiten möglich machen. Weiterleitungen machen auch beim Einsatz eines mobilen, digitalen Anrufbeantworters Sinn, denn Lync ermöglicht das Abhören der Mailbox innerhalb der App.
  • Auch wenn die Lync Desktop-Applikation Video-Konferenzen und Telefonate mit mehreren externen Leuten (Nicht-Lync-Anwendern) zulässt, ist das mit der Lync mobile App derzeit noch nicht möglich.

Meetings:

  • Meeting-Übersicht: Es wird in einem anderen Tab nach Online- (Lync-Konferenzen) oder Offline-Meetings beziehungsweise klassische Telefon-Konferenzen gegliedert.
  • Die Teilnahme an Lync-Konferenzen gestaltet sich deren Handhabung (ein Klick, ganz ohne Einwahlnummern und Codes) ganz einfach. Die Teilnahme an einem Online Meeting erfolgt durch einen Rückruf des Lync Servers.

Instant Messaging:

  • Instant Messages sind seit Langem eine der beliebtesten mobilen Applikationen. Daher bietet Lync auch ein vollwertiges Messaging-System für den Unternehmensbereich, welches auch Chats mit mehreren Leuten gleichzeitig zulässt. Instant Messages lassen sich auch dann senden, wenn Kollegen offline sind. Und sollte man mal gerade sein Smartphone nicht griffbereit haben, werden verpasste Konversationen per Push beziehungsweise Vibration erinnert.

Weitere Features:

  • Kontaktgruppen stellen sich bei einer großen Zahl an Kontakten als hilfreich heraus (z.B. Familie, Freunde, Kollegen, Kunden)
  • Kompakte Kontaktkarten (mit Foto) im Überblick sind erreichbar durch die zentrale Suche und lassen mir die Entscheidung ob ich die Person anmailen, Chatnachricht senden oder anrufen möchte. Oft nutze ich Lync nur zum Nachschauen des Büro-Standorts bzw. Zimmer.
  • Sicherheit wird groß geschrieben durch Einsatz einer Transport Layer Security (TLS) mit dem SIP-Protokoll.
  • Server-Anbindung: Lync Mobile benötigt Kontakt zu einem Lync-Server im Unternehmen oder den Cloud-Dienst Lync Online bzw. Office365.
  • Eine simyo Mobilnummer kann in der Lync-App eingetragen werden (diese wird dann bei Anrufen nach außen angezeigt) und dennoch ist man mit Lync-App auch über andere Nummern wie der Festnetznummer erreichbar.
  • Weitere Features im Plattform-Vergleich findet man bei Technet.

Ragnar Heil arbeitet bei Microsoft Services als Senior Consultant im Bereich Business Productivity. Sein Social Stream ist hier zu finden.

 

Artikel 1: Path – Das private Netzwerk im Hosentaschenformat

 Artikel 2: Fünf unverzichtbare Android-Apps für Bürohengste

Fünf unverzichtbare Android-Apps für Bürohengste

24. Januar 2012 | von

Heute präsentieren wir Euch den nächsten Teil zu unserer App-Reihe. Dieses Mal stellt Euch unser Gastblogger Benedikt Niederschmid von AndroidAppTests.com fünf unverzichtbare Android-Apps für Bürohengste vor. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Mit der Zeiterfassungs-App können Nutzer ihre Arbeitszeit genau dokumentieren.

Zum Zeit totschlagen sind Smartphones bestens geeignet. Doch bergen die kleinen Taschencomputer nicht nur in den Bereichen Gaming und Kommunikation, sondern auch im Arbeitsalltag viel Potenzial. Im Android Market finden sich viele kleine Helfershelfer, die auf die Erfordernisse der Arbeitswelt passgenau zugeschnitten sind. Fünf möchten wir in Form eines fiktiven Bürotages einmal genauer vorstellen: Eine Präsentation muss erarbeitet werden.

Nach dem Aufstehen sind erst einmal Frühstück und Kaffee Pflicht – und nach dem Erreichen des Arbeitsplatzes das virtuelle Einstempeln. Die App Zeiterfassung bietet seinen Nutzern eine genaue Dokumentation der Arbeitszeit. Angezeigt werden wahlweise der Tag, die Woche oder der ganze Monat. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Daten als CSV-, HTM- oder XML-Datei zu exportieren und per E-Mail zu versenden. Die Lite-Version der Anwendung ist kostenlos, dafür allerdings nicht werbefrei.

Im Lauf des Vormittags geht es dann ans Eingemachte. Präsentationen sind bekanntlich unterhaltsamer, wenn der Vortrag visuell etwas aufgepeppt wird. Das geht auch mit dem Smartphone: Ein gutes Tool dafür ist die App 3D Charts, mit der sich Dutzende verschiedener Grafiktypen unter anderem in 2D- und 3D-Ansichten anfertigen lassen. Der Nutzer kann dabei zum Beispiel die Farbgebung der Graphen frei wählen oder ein Bild als Hintergrund festlegen. Die App bietet zudem den Export der Grafik als PNG an. Unterstützt werden jedoch nur Smartphones, deren Displays wenigstens über eine Auflösung von 480×800 Pixeln verfügen.

Mit der 3D-App lassen sich verschiedene Grafiktypen anfertigen.

Wer nun noch letzte Hand an seine Präsentation legen muss, fällt mit Kingsoft Office eine gute Wahl. Mit dem Office-Paket, das kostenlos im Android Market zum Download bereitsteht, können Textdokumente aller Art nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden. Auch Powerpoint-Dateien unterstützt die App, die außerdem mit einem eigenen Dateiexplorer ausgestattet ist. E-Mail-Attachments können problemlos geöffnet, bearbeitet und nach dem Abspeichern direkt weitergeleitet werden.

Der Magen knurrt, jetzt aber schnell in die Firmenkombüse zum Mittagessen.

Nachmittags steht dann die Präsentation auf dem Programm. Der Presenter-App sei Dank, braucht auch während des Vortrags niemand sein Android-Gerät aus der Hand zu legen. Presenter verwandelt das Smartphone in einer Fernbedienung, mit der mit einer Wischgeste zwischen den einzelnen Powerpoint- oder Keynote-Folien gewechselt werden kann. Voraussetzung ist allerdings ein Bluetooth-fähiger Windows-, Mac- oder Linux-Rechner.

Anschließend juckt es natürlich in den Fingern, noch etwas Arbeitszeit mit einem Game zu vertändeln. Line Runner wäre da ein dankbarer Kandidat. Das Spiel ist erst seit wenigen Wochen für Android erhältlich und bietet bestes Jump’n'Run-Vergnügen in spektakulär unspektakulärer Strichmännchen-Optik. In großer Geschwindigkeit müssen verschiedene Hürden übersprungen werden – und zwar so schnell und weit wie möglich. Da heißt es Aufpassen, dass man abends das Ausstempeln nicht verschwitzt.

 

Artikel 1: Path – Das private Netzwerk im Hosentaschenformat

Mehr Infos zu Android-Apps gibt es bei androidapptests.com

 

 

Path – Das private Netzwerk im Hosentaschenformat

18. Januar 2012 | von

Zum Start unserer App-Reihe stellen wir Euch heute „Path“ vor. Ein Tool, dass Euch nach eigener Aussage helfen soll „Dein Leben mit geliebten Menschen zu teilen“. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Tausende von Followern bei Twitter? Hunderte von Freunden bei Facebook? Dinge posten, die eigentlich nur für eine bestimmte, in sich geschlossene Gruppe von wirklichen Freunden gedacht und interessant sind? Path (für iPhone und Android) verfolgt den Ansatz des „privateren“  Social Network. Konsequenterweise ist die Anzahl der Freunde auf 50 begrenzt und die Standardeinstellung des Teilens nicht öffentlich.

Dieser Ansatz entspricht wahrscheinlich dem Empfinden vieler, dass man zwar die Einfachheit mit Freunden in Kontakt zu bleiben mag, aber in den großen sozialen Netzwerken mittlerweile zumeist eher flüchtig bekannte Kontakte denn echte Freunde in der „Freundesliste“ hat. Wahrscheinlich sogar viele, mit denen man in der Regel nichts teilen möchte. Diese Tendenz hat unter anderem auch Facebook erkannt und „Close Friends“ als Liste eingeführt – Path ist da der deutlich konsequentere Weg. Oder anders: Path ist eine der interessantesten Social Media-Ideen seit Langem, ohne dass es eine wirklich neuartige Idee wäre.

Die Idee ist, den eigenen  „Path – of life“ zu dokumentieren und mit den engsten Freunden und der Familie zu teilen. Neben dem extremen privaten Ansatz besticht die App insbesondere durch das ansprechende Design und die Einfachheit des Nutzens bzw. Teilens. Die Oberfläche ist eine einfache, aber sehr aussagekräftige Timeline, die mit einem großen Hintergrundbild personalisiert werden kann. Die Funktionen sind ebenfalls eher eingeschränkt:  Bilder inkl. diverser Fotofilter können geteilt werden, ebenso wie Personen und Orte, Musik, Gedanken und (eher außergewöhnlich) Schlafgewohnheiten. Path ist daher aus meiner Sicht eine Kombination aus Facebook (Timeline, Places) und Instagram (Filterfunktionen für Fotos).

Nicht zuletzt durch die Gründer Dave Morin, Miterfinder der Plattform und des Connect bei Facebook und Shawn Fanning, dem Erfinder von Napster, hat Path eine große Medienaufmerksamkeit bekommen und wurde zwischenzeitlich sogar als „Facebook-Killer“ gehandelt. Ob es dieser Erwartungshaltung gerecht werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden Immerhin ist Path auf dem Weg die 2 Millionen Nutzer-Marke zu knacken.

Nach eigenem Empfinden war ich anfangs zwar von der einfachen, wunderschönen Oberfläche begeistert, aber auch von dem fehlenden Input und dem fehlenden Grundrauschen meines Facebook Accounts gelangweilt. Mittlerweile empfinde ich allerdings gerade die Einfachheit, Klarheit und Konzentration auf die wichtigen Kontakte als sehr angenehm und nutze die App sehr regelmäßig.

Path ist (für mich) tatsächlich das persönlichere Social Network.

Das Beste für Dein Smartphone

17. Januar 2012 | von

Noch nie lagen so viele Smartphones und Tabletcomputer unter deutschen Christbäumen wie zu Weihnachten 2011. Während viele die neuen Taschencomputer vor ein, zwei Jahren noch kritisch beäugten, kann sich inzwischen noch kaum einer den Reizen der schlauen Telefone entziehen.

 

 

simyo hat diesen Trend früh erkannt, und bietet neben günstigen Internet-Tarifen, auch andere Mehrwerte für Dein Smartphone, wie z.B. die „mein simyo“-App oder simyo Sync. Und das ist erst der Anfang… :)

Denn alleine unter den simyo Kunden surfen inzwischen knapp 70% mobil. Und da iPhone & Co. mehr als Telefonieren und SMS versenden können, rücken neben dem mobilen Internet Smartphone-Applikationen (kurz Apps) immer weiter in den Fokus des Nutzers. Ein Smartphone ohne Apps stellt für 89% der Befragten einfach kein Smartphone dar.  Und für diese sind die schlauen Telefonierer auch bereit den einen oder anderen Euro auszugeben. Knapp ein Drittel investiert monatlich bis zu 3 Euro für Apps, manch einer (2,8%) kaufen monatlich sogar für mehr als zehn Euro im App-Store oder –Market ein.*

 

Die kommenden zwei Wochen möchten wir nutzen, um Euch das Thema „Das Beste für Dein Smartphone“ etwas näher zu bringen. Daher präsentieren wir Euch in den nächsten Tagen regelmäßig interessante Beiträge rund um das Thema Mobile Apps, geschrieben von Mitarbeitern und Gastautoren.

Selbstverständlich freuen wir uns auch über Kommentare und Infos von Euch zum Thema Apps.

  *Quelle: simyo Bestandskundenumfrage, 2011

Kontakte sichern und synchronisieren, einfach für alle: simyo Sync

12. August 2011 | von

Wer kennt das nicht: Handy weg, Telefonnummern weg! Egal ob durch Vergesslichkeit, Verlust oder gar Diebstahl – ist das Handy verschwunden, beginnt die mühselige Suche nach den alten Kontaktdaten. Aber auch wenn das Mobiltelefon gewechselt wird, weil z.B. ein neues Modell angeschafft wurde: Das Eintragen und Übertragen von Rufnummern, Namen, Adressen und so weiter ist nervig, weil die Tastatur klein oder die mitgelieferte Software hakelig ist.

Dabei geht es so viel einfacher: mit simyo Sync! Mit simyo Sync bietet simyo eine einfache und kostenfreie Möglichkeit an, seine Kontakte von fast jedem Handy zu sichern – und das sogar drahtlos! Einfach unter http://www.simyo.de/sync anmelden, Handytyp aussuchen, via SMS die Sync-Konfiguration erhalten – fertig. Das geht mit vielen alten Handys, die SyncML unterstützen, mit aktuellen Smartphones wie z.B. Apple iPhone oder Android.

simyo Sync schützt nicht nur vor Kontaktdatenverlust, sondern bietet noch viel mehr: Neben dem drahtlosen Sichern der Kontakte lassen sich diese dann auch jederzeit synchronisieren, auf andere Geräte übertragen, sogar mit Outlook und MacOS lassen sie sich abgleichen. Und vor allem können die Kontakte dann ganz bequem in der simyo Sync Weboberfläche bearbeitet werden – oft einfacher als es mit der vom Hersteller mitgelieferten Software möglich ist. Und das ganze funktioniert außerdem auch mit Kalendereinträgen wie Terminen, Geburtstagen und Aufgaben!

So können Sie Ihre Daten z.B. vom alten Handy sichern und dann auf ein neues Smartphone wie dem Apple iPhone umziehen. Einfach mit simyo Sync. Und fairerweise nicht nur für simyo Kunden, sondern für alle!

Jetzt fürs iPhone: Mein simyo App 1.1

12. Mai 2011 | von

Dashboard der Mein simyo App auf dem iPhoneSo, jetzt hat auch Apple uns seinen Segen für das Update der Mein simyo App gegeben. Der Reviewprozess ist erfolgreich bestanden. Das bedeutet, dass ab sofort also auch die iOS Nutzer in den Genuss der neuen Funktionen kommen können. Die App findet Ihr wie gewohnt im Apple App Store. Natürlich kann sie wie jede andere App auch einfach direkt auf dem iPhone aktualisiert werden.

Den Funktionsumfang wiederhole ich hier nicht nochmal komplett, den findet ihr im Blogbeitrag zur Vorstellung der Version 1.1.  Was ich hier aber gerne wiederhole, ist der Aufruf uns weiter euer wertvolles Feedback zu geben, auch wenn wir in einer kostenlosen App natürlich nicht alle eure Wünsche erfüllen können.

Mein simyo App in Version 1.1

05. Mai 2011 | von

Versprochen ist versprochen! Wir haben uns in den letzten Wochen ordentlich ins Zeug gelegt und können euch nun im “Wonnemonat Mai” die Version 1.1 der Mein simyo App vorstellen.

Link zur Android App (funktioniert nur auf auf einem Android Handy)

Diesmal können sich die Android Nutzer unter euch freuen, denn sie sind die Ersten, die ab sofort in den Genuss der Aktualisierung kommen können. Dazu müsst ihr entweder mit eurem Handy den Android Market besuchen und nach “mein simyo” suchen, oder mit einem entsprechenden Programm den nebenstehenden QR Code auslesen.

Bei Apple liegt die neue Version auch bereits zur Freigabe; wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten aus dem App Store gibt.

Viele von euch haben uns ihre Wünsche, Lob und Kritik geschickt und wir haben uns bemüht ein gelungenes Paket daraus zu schnüren. Die wichtigsten Neuigkeiten habe ich hier mal zusammengefasst:

» Most wanted: Passwort speichern
Es ist kein Login bei Neustart der App mehr nötig. Die App speichert eure Anmeldung jetzt so lange, bis Ihr euch bewusst ausloggt.

» Kontaktnamen in der Verbindungsübersicht
Zusätzlich zu den Rufnummern werden die Namen eurer Kontakte aus dem Adressbuch angezeigt.

» Sortierbare Verbindungsübersicht
Ihr könnt jetzt in der Verbindungsübersicht entscheiden, ob die neuesten oder die ältesten Einträge ganz oben stehen sollen.

» Neue Tarifoption “Flat Internet” buchbar
Tschüss Daten-1GB Option! Jetzt ist die Flat Internet auch in Varianten Flat Internet Minimum und Flat Internet Optimum in der App zu buchen.

» Facebook Posts in den News
In den simyo News gibt’s jetzt zusätzlich zu unseren Twitter Tweets auch unsere Facebook Posts.

» Vereinfachte Freundschaftswerbung, auch per Short URL
Den von unserer Webseite bekannten Link zur Freundschaftswerbung könnt ihr jetzt auch über die App direkt an Kontakte aus eurem Adressbuch versenden.

Neben ein paar kleineren Fehlerkorrekturen aus der Version 1.0 sollten nun auch die Freunde der extrem langen Passwörtern mit Sonderzeichen keine Probleme beim Login mehr haben.

Wir freuen uns nach wie vor über jedes Feedback!

PS. Ein großer Teil des “wir” war diesmal auch Markus. Er hat mir im Endspurt fleißig den Rücken frei gehalten, während ich mich im Urlaub erholt habe ;) . Danke Markus!