Fünf unverzichtbare Android-Apps für Bürohengste

24. Januar 2012 | von

Heute präsentieren wir Euch den nächsten Teil zu unserer App-Reihe. Dieses Mal stellt Euch unser Gastblogger Benedikt Niederschmid von AndroidAppTests.com fünf unverzichtbare Android-Apps für Bürohengste vor. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Mit der Zeiterfassungs-App können Nutzer ihre Arbeitszeit genau dokumentieren.

Zum Zeit totschlagen sind Smartphones bestens geeignet. Doch bergen die kleinen Taschencomputer nicht nur in den Bereichen Gaming und Kommunikation, sondern auch im Arbeitsalltag viel Potenzial. Im Android Market finden sich viele kleine Helfershelfer, die auf die Erfordernisse der Arbeitswelt passgenau zugeschnitten sind. Fünf möchten wir in Form eines fiktiven Bürotages einmal genauer vorstellen: Eine Präsentation muss erarbeitet werden.

Nach dem Aufstehen sind erst einmal Frühstück und Kaffee Pflicht – und nach dem Erreichen des Arbeitsplatzes das virtuelle Einstempeln. Die App Zeiterfassung bietet seinen Nutzern eine genaue Dokumentation der Arbeitszeit. Angezeigt werden wahlweise der Tag, die Woche oder der ganze Monat. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Daten als CSV-, HTM- oder XML-Datei zu exportieren und per E-Mail zu versenden. Die Lite-Version der Anwendung ist kostenlos, dafür allerdings nicht werbefrei.

Im Lauf des Vormittags geht es dann ans Eingemachte. Präsentationen sind bekanntlich unterhaltsamer, wenn der Vortrag visuell etwas aufgepeppt wird. Das geht auch mit dem Smartphone: Ein gutes Tool dafür ist die App 3D Charts, mit der sich Dutzende verschiedener Grafiktypen unter anderem in 2D- und 3D-Ansichten anfertigen lassen. Der Nutzer kann dabei zum Beispiel die Farbgebung der Graphen frei wählen oder ein Bild als Hintergrund festlegen. Die App bietet zudem den Export der Grafik als PNG an. Unterstützt werden jedoch nur Smartphones, deren Displays wenigstens über eine Auflösung von 480×800 Pixeln verfügen.

Mit der 3D-App lassen sich verschiedene Grafiktypen anfertigen.

Wer nun noch letzte Hand an seine Präsentation legen muss, fällt mit Kingsoft Office eine gute Wahl. Mit dem Office-Paket, das kostenlos im Android Market zum Download bereitsteht, können Textdokumente aller Art nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden. Auch Powerpoint-Dateien unterstützt die App, die außerdem mit einem eigenen Dateiexplorer ausgestattet ist. E-Mail-Attachments können problemlos geöffnet, bearbeitet und nach dem Abspeichern direkt weitergeleitet werden.

Der Magen knurrt, jetzt aber schnell in die Firmenkombüse zum Mittagessen.

Nachmittags steht dann die Präsentation auf dem Programm. Der Presenter-App sei Dank, braucht auch während des Vortrags niemand sein Android-Gerät aus der Hand zu legen. Presenter verwandelt das Smartphone in einer Fernbedienung, mit der mit einer Wischgeste zwischen den einzelnen Powerpoint- oder Keynote-Folien gewechselt werden kann. Voraussetzung ist allerdings ein Bluetooth-fähiger Windows-, Mac- oder Linux-Rechner.

Anschließend juckt es natürlich in den Fingern, noch etwas Arbeitszeit mit einem Game zu vertändeln. Line Runner wäre da ein dankbarer Kandidat. Das Spiel ist erst seit wenigen Wochen für Android erhältlich und bietet bestes Jump’n'Run-Vergnügen in spektakulär unspektakulärer Strichmännchen-Optik. In großer Geschwindigkeit müssen verschiedene Hürden übersprungen werden – und zwar so schnell und weit wie möglich. Da heißt es Aufpassen, dass man abends das Ausstempeln nicht verschwitzt.

 

Artikel 1: Path – Das private Netzwerk im Hosentaschenformat

Mehr Infos zu Android-Apps gibt es bei androidapptests.com

 

 

Path – Das private Netzwerk im Hosentaschenformat

18. Januar 2012 | von

Zum Start unserer App-Reihe stellen wir Euch heute „Path“ vor. Ein Tool, dass Euch nach eigener Aussage helfen soll „Dein Leben mit geliebten Menschen zu teilen“. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Tausende von Followern bei Twitter? Hunderte von Freunden bei Facebook? Dinge posten, die eigentlich nur für eine bestimmte, in sich geschlossene Gruppe von wirklichen Freunden gedacht und interessant sind? Path (für iPhone und Android) verfolgt den Ansatz des „privateren“  Social Network. Konsequenterweise ist die Anzahl der Freunde auf 50 begrenzt und die Standardeinstellung des Teilens nicht öffentlich.

Dieser Ansatz entspricht wahrscheinlich dem Empfinden vieler, dass man zwar die Einfachheit mit Freunden in Kontakt zu bleiben mag, aber in den großen sozialen Netzwerken mittlerweile zumeist eher flüchtig bekannte Kontakte denn echte Freunde in der „Freundesliste“ hat. Wahrscheinlich sogar viele, mit denen man in der Regel nichts teilen möchte. Diese Tendenz hat unter anderem auch Facebook erkannt und „Close Friends“ als Liste eingeführt – Path ist da der deutlich konsequentere Weg. Oder anders: Path ist eine der interessantesten Social Media-Ideen seit Langem, ohne dass es eine wirklich neuartige Idee wäre.

Die Idee ist, den eigenen  „Path – of life“ zu dokumentieren und mit den engsten Freunden und der Familie zu teilen. Neben dem extremen privaten Ansatz besticht die App insbesondere durch das ansprechende Design und die Einfachheit des Nutzens bzw. Teilens. Die Oberfläche ist eine einfache, aber sehr aussagekräftige Timeline, die mit einem großen Hintergrundbild personalisiert werden kann. Die Funktionen sind ebenfalls eher eingeschränkt:  Bilder inkl. diverser Fotofilter können geteilt werden, ebenso wie Personen und Orte, Musik, Gedanken und (eher außergewöhnlich) Schlafgewohnheiten. Path ist daher aus meiner Sicht eine Kombination aus Facebook (Timeline, Places) und Instagram (Filterfunktionen für Fotos).

Nicht zuletzt durch die Gründer Dave Morin, Miterfinder der Plattform und des Connect bei Facebook und Shawn Fanning, dem Erfinder von Napster, hat Path eine große Medienaufmerksamkeit bekommen und wurde zwischenzeitlich sogar als „Facebook-Killer“ gehandelt. Ob es dieser Erwartungshaltung gerecht werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden Immerhin ist Path auf dem Weg die 2 Millionen Nutzer-Marke zu knacken.

Nach eigenem Empfinden war ich anfangs zwar von der einfachen, wunderschönen Oberfläche begeistert, aber auch von dem fehlenden Input und dem fehlenden Grundrauschen meines Facebook Accounts gelangweilt. Mittlerweile empfinde ich allerdings gerade die Einfachheit, Klarheit und Konzentration auf die wichtigen Kontakte als sehr angenehm und nutze die App sehr regelmäßig.

Path ist (für mich) tatsächlich das persönlichere Social Network.

Das Beste für Dein Smartphone

17. Januar 2012 | von

Noch nie lagen so viele Smartphones und Tabletcomputer unter deutschen Christbäumen wie zu Weihnachten 2011. Während viele die neuen Taschencomputer vor ein, zwei Jahren noch kritisch beäugten, kann sich inzwischen noch kaum einer den Reizen der schlauen Telefone entziehen.

 

 

simyo hat diesen Trend früh erkannt, und bietet neben günstigen Internet-Tarifen, auch andere Mehrwerte für Dein Smartphone, wie z.B. die „mein simyo“-App oder simyo Sync. Und das ist erst der Anfang… :)

Denn alleine unter den simyo Kunden surfen inzwischen knapp 70% mobil. Und da iPhone & Co. mehr als Telefonieren und SMS versenden können, rücken neben dem mobilen Internet Smartphone-Applikationen (kurz Apps) immer weiter in den Fokus des Nutzers. Ein Smartphone ohne Apps stellt für 89% der Befragten einfach kein Smartphone dar.  Und für diese sind die schlauen Telefonierer auch bereit den einen oder anderen Euro auszugeben. Knapp ein Drittel investiert monatlich bis zu 3 Euro für Apps, manch einer (2,8%) kaufen monatlich sogar für mehr als zehn Euro im App-Store oder –Market ein.*

 

Die kommenden zwei Wochen möchten wir nutzen, um Euch das Thema „Das Beste für Dein Smartphone“ etwas näher zu bringen. Daher präsentieren wir Euch in den nächsten Tagen regelmäßig interessante Beiträge rund um das Thema Mobile Apps, geschrieben von Mitarbeitern und Gastautoren.

Selbstverständlich freuen wir uns auch über Kommentare und Infos von Euch zum Thema Apps.

  *Quelle: simyo Bestandskundenumfrage, 2011

Weihnachtsspende – bereichert nicht nur Senioreneinrichtung

12. Januar 2012 | von

Gedruckte Weihnachtskarten oder das so gesparte Budget spenden? Das war die Frage, die wir uns im Oktober 2011 stellten und mit einem einhelligen „SPENDEN!“ sehr schnell beantwortet wurde. Allerdings tat sich damit eine neue Frage auf und zwar an WEN wollen wir spenden?

Hm… Es sollte etwas Regionales sein, etwas, was wir begleiten und sehen können und es sollte an Menschen gehen, die oft bei Spendenaktionen zu kurz kommen.

Bei unseren Überlegungen stießen wir auf die Senioren-Tagespflege des Ernst-u.-Berta-Grimmke-Haus in Düsseldorf-Lörrick der AWO VITA gGmbH, die sich sehr eine neue Küchenzeile für das gemeinsame Kochen und Backen mit den Senioren wünschte -  vor allem  auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Weihnachtsbäckerei.

Der Kontakt zu dieser Einrichtung und ihren super sympathischen und engagierten Mitarbeitern hat mich sehr stark beeindruckt. Ja, ich kannte Seniorenheime, war selber allerdings noch nie in einem, aber „Tagespflege“ sagte mir gar nichts.

Und das habe ich gelernt:

Eine Tagespflege ermöglicht vielen bedürftigen Senioren die Verzögerung eines Heimaufenthaltes oder sie können somit bis zum Ende Daheim verbleiben, denn „einen alten Baum verpflanzt man ja bekanntlich nicht!“

Jedoch ist es oft eine wahnsinnige Belastung für die pflegenden Angehörigen. Durch solche Einrichtungen werden sie enorm entlastet und die Bedürftigen haben eine schöne Abwechslung in ihren Alltag. Im Grunde genommen ist es so etwas wie ein „Kindergarten“ für Senioren.

Sie werden morgens abgeholt und abends wieder nach Hause gebracht. Es wird musiziert, gebacken, vorgelesen oder gespielt. Regelmäßig kommen Kinder des benachbarten Kindergartens vorbei und verbringen Zeit miteinander.

Kochen und Backen ist besonders beliebt, da schon allein der Geruch schöne Erinnerungen wachruft.

Ok, also eine Küche musste her! Gesagt, getan! Unser Kollege Markus nahm das Thema in die Hand und das Möbelhaus Brucker in Kall/Eifel machte das Unmögliche möglich – nämlich die Küche noch vor Weihnachten inkl. der gewünschten Extras zu liefern und zu montieren! Danke Markus, danke Möbelhaus Brucker!!!

neue Küche

Den Abbau der alten Küche übernahmen 3 geschickte simyo Kollegen. (ich glaube, sie waren ganz dankbar, denn es war der Tag nach unserer Weihnachtsfeier… :-) )

Und das Ergebnis kann sich doch echt sehen lassen, oder?

 

Sehr gefreut haben wir uns auch die extra für uns gebackenen Handy-Kekse, die wir auf der Weihnachtsfeier der Senioren bei einem Tässchen Kaffee und Torte geschenkt bekamen.

 

Das war wirklich „Spenden zum Anfassen“. Eine echte Bereicherung für mich persönlich!

 

Insbesondere die Worte der Leiterin Veronika Großmann zum Thema „Demenz“ klingen bei mir noch nach.

„Besonders schwierig ist der Krankheitsverlauf einer Demenz. Einerseits für den Betroffenen, wie er spürt, dass um ihn herum nichts mehr ist wie es mal war. Aber auch die Ehepartner, Kinder und Enkelkinder, die sich auf einen stark veränderten Menschen einlassen müssen. Hierbei kommen alle immer wieder an ihre Grenzen und sie genießen die Geborgenheit in unserer Gruppe, weil sie sich hier verstanden fühlen und so sein dürfen wie sie sind.

Persönlich kann ich nur sagen, dass ich wenig Angst vor einer Demenz habe, wenn genügend wissende Menschen um mich sind. Ich meine damit, dass derzeit noch zu wenig Menschen ausreichend aufgeklärt sind und es somit sehr schwierig gestaltet im Alltag.

Fakt ist, dass die Demenz in ihrer Vielseitigkeit (es gibt über 100 verschiedene Arten) unsere Zukunft sein wird und es noch viel mehr qualifizierte Einrichtungen geben muss.“

Puh, ja, vielleicht etwas schwere Kost zum Jahresanfang? Oder ist das Thema bisher nur an mir vorbei gegangen?

Markus, Veronika Großmann, Nadine, Sabine

Wer mehr über diese Einrichtung lesen möchte, hier noch einmal der Link zur Website.

simyo wünscht Euch auf alle Fälle ein wunderbares Jahr 2012!
Ich freue mich drauf! Sabine

Ein Praktikum bei simyo!

28. Dezember 2011 | von

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie ein Praktikum bei simyo ist oder wie man eins bekommt? Hier ist meine „Story“:

Als Student des Studiengangs „International Marketing“ stand mir im 5. Semester ein sechs-monatiges Praktikum bevor. Die Frage war nur wo? Dann wurde ich auf simyo durch die TV-Kampagne „Die Pille fürs Handy“ aufmerksam, welche mir sofort sympathisch war. Auch einer meiner Kommilitonen empfahl mir das Unternehmen, da er schon früher Erfahrungen mit simyo gemacht hatte. Daraufhin habe ich beschlossen, mich auch dort zu bewerben.

In manchen Unternehmen gibt es oft Startschwierigkeiten bzw. Eingewöhnungszeiten, um sich an Mitarbeiter zu gewöhnen.

Und bei simyo? Fehlanzeige!

Das junge und innovative Image, welches simyo auf dem Markt hat, wird auch im Unternehmen gelebt. Nicht nur das man sich hier generell mit „Du“ anspricht, hier ist auch jeder, vom obersten Chef bis zum normalen Mitarbeiter, superfreundlich und hilfsbereit. Durch die entspannte Atmosphäre am Arbeitsplatz fühlt man sich sehr wohl und es fördert zusätzlich das produktive Arbeiten.

Das Motto „Arbeit soll Spaß machen“ wird hier erstklassig umgesetzt. :)

Was genau ich im Performance Marketing mache

Praktikant Basti bei der Arbeit


Konkret bin ich zur Unterstützung des SEO Specialist da. Im ersten Monat wurde mir die Thematik Suchmaschinenmarketing näher gebracht und Begriffe erklärt sowie verschiedene Analysetools vorgestellt. Sehr interessante Sachen, die ich auch direkt mit kleineren Aufgaben ausprobieren durfte. Nach und nach wurden Aufgaben immer komplexer und tiefgängiger, da ich mich auch besser mit der Thematik auskenne und routinierter wurde.

Insgesamt kann ich sagen, dass sich meine anfängliche Neugierde auf das Unternehmen positiv bestätigt hat. Und für alle, die vielleicht auch Lust auf ein Praktikum bei simyo bekommen haben kann ich nur raten, locker und freundlich in das Bewerbungsgespräch zu gehen. Denn aufgrund der Spezifikation auf den Online Bereich von simyo sind Noten eher zweitrangig, dafür sind aber das soziale Auftreten und der Wille zu lernen umso wichtiger. Ich kann simyo jedem der Interesse an Online-Marketing hat nur empfehlen, weil es hier wirklich Interesse am Praktikanten gibt und daran ihm etwas beizubringen.

Zusammengefasst ist simyo ein junges und innovatives Unternehmen, in dem es wirklich Spaß macht zu arbeiten und in dem es viel zu lernen gibt. Vor allem wird man auch als Praktikant ernst genommen und einen Kaffee kann sich hier, aufgrund ausführlicher Anleitung, jeder selber kochen.

Euer Basti

Wer synchronisiert, hat mehr zu lachen!

06. Dezember 2011 | von

Es gibt wahrscheinlich 1001 Möglichkeiten, seine auf dem Handy gespeicherten Kontaktdaten zu verlieren. Ob strudelnde Toilettenspülungen, offene Fenster oder ungesicherte Spülbecken – die Gefahren lauern einfach überall.

Beinahe jeder kennt so eine ärgerliche Verlustgeschichte, die erst im Nachhinein zur lustigen Anekdote wird. Wenn auch Du eine zu bieten hast, dann erzähle sie uns auf Facebook und erschaffe Deine eigene Gedenkanzeige. Und damit Du beim nächsten Mal sofort darüber lachen kannst, synchronisiere Deine wertvollen Kontaktdaten jetzt auf simyo Sync. Das geht ganz einfach, kostet nichts und man muss nicht mal simyo Kunde sein. Deswegen erzähle auch allen Verwandten, Freunden und Bekannten von der Aktion. Einmal gesichert bekommt man seine Daten jederzeit auf das reparierte oder neue Handy zurückgeschickt.

Am 1.2.12, dem großen Sync Day, gedenken wir auf unserer Facebook-Seite dann der Daten, die es leider nicht geschafft haben. Vor allem aber feiern wir gemeinsam die Kontakte, die von nun an nie mehr verloren gehen. Auf Facebook kannst Du heute schon mitzählen, wie viele bereits auf der sicheren Seite sind. Der stets aktuelle Contact Counter macht’s möglich.

Also, auf geht’s: Rette Deine Daten, bevor es zu spät ist, kreiere Deine persönliche Gedenkanzeige und feiere gemeinsam mit all Deinen sicheren Kontakten den Sync Day!

Noch mehr Sync Day gibt es hier.

Das sind unsere „Smartphone unter 100 Euro“-Tester

30. November 2011 | von

Vor knapp drei Wochen riefen wir Euch dazu auf Euch als Tester unseres neuen besonders günstigen Smartphones, dem Sony Ericsson Xperia X10 mini, zu bewerben. Die Reaktion war überwältigend: Innerhalb von zwei Tagen gingen knapp 100 Mails mit teils mehr oder weniger ausführlichen Bewerbungen ein. Dementsprechend fiel uns die Auswahl der fünf Tester besonders schwer, weswegen wir das Los entscheiden ließen.

Die glücklichen Teilnehmern sind:
Ralf Ammann
Andreas Schweiberger
Alice Mut
Melanie Friedrich
Barbara Schlosser

Und kurz nach Start gibt es auch schon die ersten Testberichte von Ralf Amman:

Erste Erfahrungen mit dem Xperia
Bewertung der Hardware

#simyotour mit dem Chromebook

29. November 2011 | von

Die letzte simyotour ist beendet und somit ist es an der Zeit die Erfahrungen unserer Telnehmer Revue passieren zu lassen. Nach Uwe Hauck, berichtet heute Torsten Maue von seinen Erafhrungen mit dem Samsung Chromebook und simyo:

#simyotour Blogger Torsten Maue

Bloggertests hatte ich bisher nicht mitgemacht, doch als ich erfuhr, dass simyo Blogger suchte die das Samsung Chromebook testen wollen, bewarb ich mich drum und prompt bekam ich auch eine Zusage.

Einen Monat lang konnte ich nun das Samsung Chromebook sowie das E-Plus UMTS-Netz testen. Währenddessen stand mir das Social Media-Team von simyo bei Fragen hilfreich zur Verfügung.

Vom Samsung Chromebook hatte ich zuvor bereits einige kritische Beiträge gelesen und wollte mich nun selbst von dessen Qualität überzeugen. Das Gerät an sich ist wirklich top, nur die Abhängigkeit vom Internet um damit arbeiten zu können sowie der vergleichsweise hohe Preis dürfte sicher den einen oder anderen vom Kauf abschrecken. Es kommt aber auch hier, wie bei so vielen Dingen, auf den gewünschten Verwendungszweck an. Man kauft sich ja auch keinen 911er Porsche, wenn man ein Auto braucht, das den Wohnwagen durch die Landschaft zieht.

Auch das E-Plus ist ja immer wieder im Gespräch, insbesondere wenn es darum geht, wie schlecht es doch sei. Ich habe es nun selbst mehrere Wochen nutzen dürfen und konnte direkt mit dem O2-Netz vergleichen. Sicher, auf einigen Strecken war absolut kein Empfang, wenn ich per Bahn unterwegs war. Namentlich möchte ich hier die Strecken Hannover – Hamburg und Mannheim – Stuttgart nennen. Auf Erstgenannter hatte ich zumindest via O2 noch Empfang. Das Netz von E-Plus ist also auf jeden Fall noch ausbaufähig, doch ansonsten war es eigentlich immer verfügbar, wenn ich es benötigte.

Ich fand es recht praktisch Produkte und Dienste so recht unverbindlich testen zu können, bevor ich für oder gegen etwas entscheiden wollte.

Die simyotour hat dazu geführt, dass ich mir im Nachgang das Chromebook gekauft habe. Auch die simyo-Karte werde ich weiter nutzen und bin zudem am überlegen nach Ablauf meiner O2-Verträge die Firmenhandys mit simyo Karten auszustatten.

Wer näheres zu meinen Erfahrungen mit simyo und dem Samsung Chromebook wissen möchte, dem möchte ich empfehlen mein Blog unter www.torstenmaue.com zu besuchen und dort ins Suchfeld „simyotour“ einzugeben. Da finden sich alle relevanten Beiträge dazu.

Im Übrigen: Nicht nur im E-Plus-Netz gibt es ab und an Probleme. Andere Netzprovider sind manchmal auch nicht besser. Ich spreche da aus Erfahrung.

simyo sucht den Tarif-Doc des Jahres 2011

22. November 2011 | von

Sei dabei und sicher Dir einen von 50 tollen Preisen!

 

Die simyo Tarif-Docs 2011Zum Arzt geht eigentlich niemand besonders gerne – und selten freiwillig. Das ändert sich ab sofort! Denn jetzt kommt der erste Arztbesuch, der garantiert Spaß macht. Hier muss keiner in irgendein Wartezimmer mit ebenso schlechter Luft wie Lektüre. Denn unsere „Tarif-Docs“ helfen jedem, der über akute oder chronische Tarifbeschwerden klagt. Und das Beste: Jeder kann sogar selbst Arzt werden und anderen zu perfekter Tarifgesundheit verhelfen.

Lies den Rest des Artikels »

Werde zum „Smartphone unter 100 Euro“ Tester

11. November 2011 | von

Smartes Telefonieren muss nicht immer teuer sein. Auch für den schmalen Geldbeutel bietet simyo qualitativ hochwertige Geräte wie z.B. das Sony Ericsson Xperia X10 mini für unschlagbare 99,95 Euro. Damit ist es auch ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle, die das mobile Internet schon immer mal testen wollten, aber nicht gleich mehrere hundert Euro für ein teures Gerät ausgeben wollen.

Da wir Euch viel über das Gerät erzählen können, wollen wir Euch nun die Chance geben selbst zum Tester zu werden und das Gerät zu bewerten. Findet heraus was das Experia Mini so alles kann und wie es sich in Kombination mit dem simyo Tarif und der Flat Internet nutzen lässt. Nach einer Testphase berichtet Ihr uns in eurem eigenen (alternativ auch unserem) Blog oder auf Facebook wie Euch das Gerät so gefallen hat und für welche Nutzertypen es geeignet ist

Wer Interesse hat für uns zum Tester zu werden, schickt uns bis 16.11.2011 an tour@simyo.de eine Mail mit Name, Anschrift und simyo Nummer. Die Auswahl der Teilnehmer treffen wir per Los. Die ausgewählten Teilnehmer geben wir anschließend hier im Blog bekannt. Es gelten die Teilnahmebedingungen „Xperia Mini-Test“ .